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Unsere Neuigkeiten

>>vorwärts Tirol wird das neue Tourismusgesetz der ÖVP und der Grünen mit allen in der EU zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel bekämpfen, das kündigte... mehr lesen

>>vorwärts Tirol's Initiativen zu aktuellen Themen: zu hohe Mülltarife in Osttirol, Wiedereinführung des Direktzugs Innsbruck-Lienz und Novellierung des Tiroler Tourismusgesetzes. Lesen Sie hier mehr dazu.... mehr lesen

Unser Pressebereich

Der leicht abgeänderte Antrag von >>vorwärts Tirol für die Initiative zur Errichtung eines 50m-Sporthallenbades wird nun im Novemberlandtag behandelt. In diesem Antrag fordert >>vorwärts Tirol die Landesregierung auf, die Errichtung eines 50m-Sporthallenbades von Seiten der Landesregierung, Bund und der Stadt Innsbruck initiativ zu koordinieren.

Die Tiroler Leistungsschwimmer leiden bereits seit Jahren an den ungenügenden Trainings- und Wettkampfbedingungen ihrer Sportstätten. Seit einer Machbarkeitsstudie vor ein paar Jahren ist kein ausreichender Fortschritt in Sachen neuer, moderner Schwimmhalle in Innsbruck erzielt worden, sodass >>vorwärts Tirol die Landesregierung mit diesen Antrag zur rascheren Verwirklichung dieses Projekts aufruft. 

 

Pressekontakt:
vorwärts Tirol
Parteiobmann Hansjörg Peer
Tel: +43-664-8591303
hansjoerg.peer@vorwaerts-tirol.at
www.vorwaerts-tirol.at

 

Aufgrund des erfolgreichen Antrages von >>vorwärts Tirol wird die Tiroler Landesregierung aufgefordert, sich beim Bund für die Änderung der Schülerbeihilfengesetzes des Bundes  einzusetzen. Die Änderung soll eine bedarfsgerechte Unterstützung der künftigen Werkmeisterinnen und Werkmeister bewirken.

Viele Unternehmen suchen nach Fachkräften und können offene Stellen nicht besetzen. Um diesem Mangel entgegenzuwirken, soll der Bund die Ausbildung künftiger Werkmeisterinnen und Werkmeister übernehmen. Neben der zeitlichen, ist vor allem die finanzielle Belastung der Weiterbildungsteilnehmer enorm, eine Kostenübernahme wäre eine zusätzliche Motivation für Interessentinnen und Interessenten.

Um die Existenz von Tiroler Betrieben weiter zu gewährleisten und den Lebensstandard der Tiroler auf Dauer zu sichern, ist die Kostenübernahme der Werkmeister-Ausbildung durch den Bund für >>vorwärts Tirol eine Vorzeigemaßnahme und ein Paradebeispiel für hochwertige Fachkräfteweiterqualifizierung. Ein starkes Signal an die Tiroler Betriebe und künftigen Fachkräfte wäre die zwischenzeitliche Kostenübernahme für die Ausbildung durch die Tiroler Landesregierung.

Pressekontakt:
Parteiobmann Hansjörg Peer
Tel: +43-664-8591303
hansjoerg.peer@vorwaerts-tirol.at
www.vorwaerts-tirol.at

 

Artikel in der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 25.10.2014, verfasst von Anita Heubacher:

Innsbruck – Bis Montag können die Stellungnahmen zur Novelle des Tourismusgesetzes abgegeben werden. Viel ändert sich nicht und das regt SPÖ, FPÖ und vor allem >>vorwärts Tirol auf. Wenn im Tourismusverband der Obmann gewählt wird, die Höhe der Kurtaxe oder des Promillesatzes für die Tourismusabgabe bestimmt wird, kann nicht jeder gleich mitreden. Wer mehr zahlt, hat mehr Stimmgewicht. Das Kurienwahlrecht sei EU-widrig, davon ist >>vorwärts-Abgeordneter Josef Schett überzeugt. Die Partei will das nun prüfen lassen und im Fall den Europäischen Gerichtshof anrufen.
Schett ist im Brotberuf Schafbauer und im Tourismus ein alter Hase. „Die Novelle zum Tourismusgesetz ist für die große Mehrheit der Mitglieder ein Affront.“ Tatsächlich wiegt ein Bergbahner in der Stimmgruppe eins in Osttirol 94 Privatzimmervermieter auf. Die ÖVP hält am Kurienwahlrecht fest, weil es sich bewährt habe. Investoren gehörten besonders gehört. Die Grünen, einst vehemente Gegner des Kurienwahlrechts, können jetzt damit leben. Klubobmann Gebi Mair sieht die Stimme der Kleinen mehr geschätzt, weil jeder seine Stimme persönlich via Stimmzettel im Tourismusverband abgeben könne. Vollmachten werden abgeschafft. „Das ist eine Augenauswischerei“, meint Schett. „Ein kleiner Personenkreis bestimmt das Tourismusgeschehen und somit auch die Verteilung der Gelder.“
Ein weiterer Einwand von >>vorwärts Tirol ist, dass in der Novelle ein Verband der Verbände vorgesehen ist, dafür soll es keine Orts- und Regionalausschüsse mehr geben. „Ein Dachverband für die Verbände bringt nur noch mehr Bürokratie und Kosten“, meint Josef Falkner, Präsident der Tiroler Tourismus Vereinigung. Er berät >>vorwärts in Tourismusfragen und sitzt im Parteivorstand. „Ein Verband der Verbände, und wofür braucht es dann das Tourism Board bei der Tirol Werbung?“, fragt Falkner. Im Tourism Board sitzen Vertreter der Regionen und der Wirtschaftskammer. Es wurde installiert, um die Tirol Werbung und die Tourismusverbände näher zusammenzuführen. Für andere ist es dazu da, der Tirol Werbung auf die Finger zu schauen.
Falkner und Schett fürchten, dass die Novelle zum Tourismusgesetz den Einfluss der Politik weiter stärken könnte. Der Aufsichtsrat und damit die Obmänner würden forciert, die Geschäftsführer und damit die Sachkompetenz geschwächt. Nach dem Tohuwabohu im Tourismusverband Stubaital sieht die Novelle vor, dass Geschäftsführer kein Organ mehr sind, sondern nur noch die Stellung eines qualifizierten Mitarbeiters haben.

Pressekontakt:
LA Josef Schett
josef.schett@vorwaerts-tirol.at
www.vorwaerts-tirol.at

>>vorwärts setzt Grundstein zur Änderung des Tiroler Tourismusgesetzes

Tiroler Tourismusgesetz

Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in unserem Land. Unser Tourismusgesetz ist nicht mehr zeitgemäß, Ausdrücke wie „Kurienwahlrecht“ oder „Anschlag an der Amtstafel“ zeigen das verstaubte Image in aller Deutlichkeit.

>>vorwärts Tirol brachte bereits im Mai-Landtag einen konkreten Vorschlag zur Novellierung des Tiroler Tourismusgesetzes ein (mehr unter www.vorwaerts-tirol.at). Ungleichheiten wie z.B. das Kurienwahlrecht müssen der Vergangenheit angehören. Dieses bis dato gültige Stimmrecht nach Stimmgruppen muss bei der Festlegung der Nächtigungsabgabe durch das Personenstimmrecht der Vermieter ersetzt werden. Die Nächtigungsabgabe soll von denjenigen bestimmt werden, die diese auch abliefern. Diese von uns vorgeschlagene Neuregelung stärkt die demokratischen Rechte, vor allem der Vermieter.

Die  Stimmrechte  bei  Wahlen  und  Beschlussfassungen  müssen  geändert  werden -  >>vorwärts  Tirol verlangt die Abschaffung der Vollmachten

Außerdem müssen bei Wahlen die Wahlvorschläge – angelehnt an die Tiroler Gemeindewahlordnung – im Voraus bekanntgemacht werden, um einerseits Spontan- und Überraschungsnominierungen zu verhindern und andererseits den Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, sich mit den Kandidaten vorab auseinanderzusetzen.

>>vorwärts Tirol fordert bei Wahlen und bei Abstimmungen zur Höhe der Nächtigungsabgabe: „Ein Mitglied – Eine Stimme!“

>>vorwärts für den Tiroler Tourismus!

Unserer Termine | Veranstaltungen

Landtagssitzung

Die nächste planmäßige Sitzung des Tiroler Landtages findet in der Zeit zwischen 10. und 11. Dezember 2014 statt.

Datum:
Mittwoch, 10. Dezember 2014 - 9:00
Teilnehmer:
Klubobmann DI Hans Lindenberger, LA Josef Schett und LA Bgm. Maria Zwölfer
Ablauf:

Die Sitzungen des Landtages sind grundsätzlich öffentlich.

Anmeldung unter:
Ort

Landhaus, Landhaussitzungssaal
Eduard-Wallnöfer-Platz 3
6020 Innsbruck